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	<title>Silvia Schmidt, MdB</title>
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	<description>Internetpräsenz der SPD-Bundestagsabgeordneten Silvia Schmidt, Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion</description>
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		<title>Der SPD-Landesverband bekommt eine neue AG &#8211; &#8220;Selbst Aktiv&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 03.05. 2012 lud die Landesvorsitzende, Katrin Budde, zur Gr&#252;ndungsveranstaltung der „AG Selbst Aktiv &#8211; Menschen mit Behinderungen in der SPD&#8221; in die Landesgesch&#228;ftsstelle im Ernst-Reuter Haus in Magdeburg ein.
Bereits im Oktober 2011 hatte das Netzwerk Selbst Aktiv unter der Initiative  der Behindertenbeauftragten der SPD-Bundestagsfraktion, Silvia Schmidt, ihre Arbeit aufgenommen. Von Anfang an wurde &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_961" class="wp-caption alignleft" style="width: 70px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/05/logo_60.gif"  class="lightbox"><img class="size-full wp-image-961" title="logo_60" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/05/logo_60.gif" alt="" width="60" height="60" /></a><p class="wp-caption-text">AG Selbst Aktiv</p></div>
<p>Am 03.05. 2012 lud die Landesvorsitzende, Katrin Budde, zur Gr&uuml;ndungsveranstaltung der „AG Selbst Aktiv &#8211; Menschen mit Behinderungen in der SPD&#8221; in die Landesgesch&auml;ftsstelle im Ernst-Reuter Haus in Magdeburg ein.</p>
<p>Bereits im Oktober 2011 hatte das Netzwerk Selbst Aktiv unter der Initiative  der Behindertenbeauftragten der SPD-Bundestagsfraktion, Silvia Schmidt, ihre Arbeit aufgenommen. Von Anfang an wurde &uuml;ber die grundlegenden Schwierigkeiten f&uuml;r Menschen mit Behinderungen in der Bew&auml;ltigung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben diskutiert.<span id="more-960"></span>Die Selbst Aktiven wollen sich aktiv in den Diskussionsprozess der SPD in Sachsen-Anhalt einmischen, um die Belange der UN-Behindertenrechtskonvension endlich umzusetzen. Als Gast konnten wir Karl Finke, Bundessprecher von Selbst Aktiv, in unserer Mitte begr&uuml;&szlig;en.In seinem Gru&szlig;wort verwies er auf die Wichtigkeit und rasche Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvension, bei Schaffung einer barrierefreien Umwelt auf allen sozialen Ebenen. Dabei konkretesierte er am Beispiel „Inklusive Bildung“, die Notwendigkeit der Verwirklichung der Konvention.</p>
<p>Um auf die Belange von Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen, wollen Diese pr&auml;sent ,vor Ort sein. Die Teilhabe behinderter Menschen mu&szlig; st&auml;rker in das gesellschaftliche Bewu&szlig;tsein r&uuml;cken.Dabei soll die UN-Behindertenrechtskonvension nicht nur auf dem Papier geschrieben stehen, sie mu&szlig; in die  t&auml;gliche Praxis ( Bildung/ Erziehung, Ausbildung,Arbeit, Wohnen) verankert werden. So die Zielsezung der AG Selbst Aktiven.</p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft soll offen sein f&uuml;r alle, die an der Behindertenpolitik der SPD interessiert sind, unabh&auml;nig von einer Mitgliedschaft. Als Landesvorsitzende wurde Katrin Gensecke gew&auml;hlt. F&uuml;r die kommenden zwei Jahre stehen ihr Angelika Engel und Andreas Poppe als Stellvertreter zur Seite. Weiterhin wurden Stefan Beckmann, Peter Marx, Siegfried Merkel, Jasmin Sch&ouml;ntaube, Silvia Schmidt und Olaf Schmiedeck als Beisitzer in den Landesvorstand gew&auml;hlt.</p>
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		<item>
		<title>Jakob-Muth-Preis f&#252;r Inklusive Schulen &#8211; Bewerbung noch bis 30. Juni m&#246;glich!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Silvia Schmidt ruft alle Schulen, die schon heute Kinder mit Behinderung integrieren und Inklusion so m&#246;glich machen, auf, sich f&#252;r den Jakob-Muth-Preis der Bertelsmann-Stiftung zu bewerben. Der Preis ist f&#252;r Schulen mit einem Preisgeld von 3000€ dotiert und wird seit 2009 j&#228;hrlich an Schulen und Schulverb&#252;nde vergeben, die die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_958" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/05/JakobMuthPreis.jpg"  class="lightbox"><img class="size-full wp-image-958" title="JakobMuthPreis" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/05/JakobMuthPreis.jpg" alt="" width="260" height="90" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.jakobmuthpreis.de</p></div>
<p>Silvia Schmidt ruft alle Schulen, die schon heute Kinder mit Behinderung integrieren und Inklusion so m&ouml;glich machen, auf, sich f&uuml;r den Jakob-Muth-Preis der Bertelsmann-Stiftung zu bewerben. Der Preis ist f&uuml;r Schulen mit einem Preisgeld von 3000€ dotiert und wird seit 2009 j&auml;hrlich an Schulen und Schulverb&uuml;nde vergeben, die die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung umsetzen. Weitere Informationen sind hier zu finden: www.jakobmuthpreis.de, Bewerbungen sind an die dort angegebenen Adressen zu richten.</p>
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		<title>Stellungnahme: „Barrierefreie Mobilit&#228;t und barrierefreies Wohnen &#8211; Voraussetzung f&#252;r Teilhabe und Gleichberechtigung“</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/05/10/stellungnahme-barrierefreie-mobilitaet-und-barrierefreies-wohnen-voraussetzung-fuer-teilhabe-und-gleichberechtigung/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[ 

„Barrierefreie Mobilit&#228;t und barrierefreies Wohnen &#8211; Voraussetzung f&#252;r Teilhabe und Gleichberechtigung“
Eine Stellungnahme der Behindertenbeauftragten der SPD-Bundestagsfraktion,
Silvia Schmidt, MdB zur &#214;ffentlichen Anh&#246;rung am 9. Mai. 2012 im Deutschen Bundestag:
Einstimmigkeit bestand bei den anwesenden Abgeordneten der im Deutschen Bundestag vertretenen Fraktionen und acht geladenen Sachverst&#228;ndigen der Anh&#246;rung zur barrierefreien Mobilit&#228;t und barrierefreiem Wohnen am 9. Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_19" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/09/dsh_logo-rgb.jpg"  class="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-19" title="Daheim statt Heim - Logo" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/09/dsh_logo-rgb-120x120.jpg" alt="Logo der Bundesinitiative &quot;Daheim statt Heim&quot;" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Bundesinitiative &quot;Daheim statt Heim&quot;</p></div>
<p>„Barrierefreie Mobilit&auml;t und barrierefreies Wohnen &#8211; Voraussetzung f&uuml;r Teilhabe und Gleichberechtigung“</p>
<p>Eine Stellungnahme der Behindertenbeauftragten der SPD-Bundestagsfraktion,<br />
Silvia Schmidt, MdB zur &Ouml;ffentlichen Anh&ouml;rung am 9. Mai. 2012 im Deutschen Bundestag:</strong></p>
<p>Einstimmigkeit bestand bei den anwesenden Abgeordneten der im Deutschen Bundestag vertretenen Fraktionen und acht geladenen Sachverst&auml;ndigen der Anh&ouml;rung zur barrierefreien Mobilit&auml;t und barrierefreiem Wohnen am 9. Mai 2012 in folgender Grundaussage:</p>
<p><em>&Auml;lteren Menschen sowie Menschen mit einem besonderen Unterst&uuml;tzungsbedarf ist ein zufriedenes, selbstbestimmtes Leben in ihrer vertrauten Umgebung &#8211; DAHEIM &#8211; zu erm&ouml;glichen. Ihre Mobilit&auml;t und damit auch die barrierefreie Nutzung des &ouml;ffentlichen Personenverkehrs, gilt es sicher zu stellen. Obwohl die &ouml;ffentliche Hand in diesem Proze&szlig; eine Vorreiterrolle einnimmt, k&ouml;nnen private Rechtstr&auml;ger nicht aus der gleichwertigen Verantwortung entlassen werden. § 1 Abs. 6 Bundesbaugesetz verweist insbesondere auf die Ber&uuml;cksichtigung der Bed&uuml;rfnisse &auml;lterer und behinderter Menschen bei der Aufstellung von Bauleitpl&auml;nen. Die Praxis ist jedoch oftmals unzureichend. Deregulierungsbestrebungen in der Verwaltung und der Abbau von Personal auf kommunaler Eben bergen f&uuml;r die Durchsetzung von Barrierefreiheit vor Ort zunehmend Gefahren.<span id="more-955"></span></em>Die vom deutschen Parlament verabschiedete UN-Behindertenkonvention (UN-BRK) enth&auml;lt u.a. in Artikel 3 (allgemeiner Grundsatz der Zug&auml;nglichkeit), Artikel 9 (Umsetzung geeigneter Ma&szlig;nahmen), Artikel 4 (&Auml;nderung oder Aufhebung jeglicher Diskriminierung) klare Aufgaben und Verpflichtungen. Ihre Umsetzung ist auf politischer Ebene bei jedem einzelnen Gesetzgebungsverfahren zu pr&uuml;fen.</p>
<p>Die Haltung der Parlamentarier und Sachverst&auml;ndigen zeigte mit Blick auf den Umfang kurz und mittelfristig umzusetzender Forderungen &#8211; so beim Umbau von Bestandswohnungen &#8211; ein uneinheitliches Bild. Dies setzte sich bei der Beurteilung von Umsetzungschancen moderner, technischer Entwicklungen f&uuml;r Jedermann und einer Aufstockung finanzieller Haushaltsmittel in den Kommunen fort. Die noch st&auml;rkere Einbindung von Betroffen-Verb&auml;nden und ehrenamtlich t&auml;tigen Selbsthilfegruppen in Vorbereitungs- und Entscheidungsprozessen sind trotz der vorhandenen organisatorischen Grenzen dringend erforderlich.</p>
<p>Als Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion und Vorsitzende der politischen Bundesinitiative DAHEIM statt HEIM sind mir viele der vorgetragenen Standpunkte bekannt. Trotzdem gibt es Forderungen, die aus Pragmatismus&uuml;berlegungen nicht „aufgeteilt“ werden k&ouml;nnen. Dazu z&auml;hlen:</p>
<ol>
<li>die gezielte F&ouml;rderung des ambulanten, vernetzten Wohnens f&uuml;r &auml;ltere Menschen und Menschen mit einem besonderen Unterst&uuml;tzungsbedarf als Ausdruck des Menschenrechts auf Selbstst&auml;ndigkeit und Selbstbestimmung.</li>
<li>der gezielte Neubau barrierefreier Wohnungen und die Anpassung der Standards von Bestandsbauten im angemessenen Rahmen und wo die baulichen Voraussetzungen gegeben sind.</li>
<li>die Neuauflage des bundesfinanzierten KfW-Programms „Altersgerechter Umbau“ und eine Ausweitung der Finanzierung wohnumfeldverbessernder Ma&szlig;nahmen gem&auml;&szlig; § 40 Abs. 4 SGB XI. Der Ausstieg der Bundesregierung aus dem KfW-Programm ist unangemessen und besch&auml;mend.</li>
<li>die Umsetzung des Vorschlags von Sachverst&auml;ndigen, das KfW-Programms „Altersgerechter Umbau“ in Kombination mit der F&ouml;rderung der energetischen Sanierung zu propagieren, zumal hier erhebliches Synergiepotential vorhanden ist. Einzelma&szlig;nahmen des einen oder anderen Bereichs d&uuml;rfen dadurch nicht gef&auml;hrdet werden.</li>
<li>die gesetzliche Festschreibung eines sozialen Mietrechts. Angesichts aktuell 2,5 Millionen fehlender Wohnungen f&uuml;r &auml;ltere Menschen und Menschen mit einem besonderen Unterst&uuml;tzungsbedarf, d&uuml;rfen Aus-, Umbauma&szlig;nahmen und das Angebot entsprechend ausgestatteter Wohnungen nicht zu einer Explosion von Mieten f&uuml;hren.</li>
<li>die Anerkennung von Barrierefreiheit als Gesamtkonzept: neben Neu- und Umbauten umfa&szlig;t es gleichwertig technische Assistenzsysteme und individuelle Dienstleistungen.</li>
<li>der Kompetenzaufbau und Kompetenzausbau im Bereich barrierefreien Wohnens, barrierefreier Mobilit&auml;t, barrierefreier Umweltgestaltung und Assistenz- sowie Dienstleistungen in der Gesellschaft, bei Entscheidungstr&auml;gern, in diesem Bereich t&auml;tigen Berufsgruppen sowie besonders als Bestandteil der Aus- und Fortbildung von Studierenden der Architektur und Stadtentwicklung.</li>
<li>der Ausbau einer barrierefreien Mobilit&auml;t im Nah- wie Fernverkehr (Bahn, Schiffahrt, Luftverkehr) und im Fu&szlig;g&auml;ngerbereich, inklusive der dazugeh&ouml;rigen Standorte (Bahnh&ouml;fe, Flugh&auml;fen, H&auml;fen). Es kann nicht sein, da&szlig; auf Bundesebene Finanzmittel gestrichen und die Kommunen nicht in die Lage versetzt werden, ihre Infrastruktur barrierefrei auszubauen bzw. aufrecht zu erhalten.</li>
<li>das gesetzliche und tats&auml;chliche Entgegenwirken von offensichtlichen Ausgrenzung behinderter Menschen im Flugverkehr und durch den Einsatz neuer, nicht behindertengerechter Fernlinienbusse.</li>
</ol>
<p>10.  den Proze&szlig; des Universelles Design f&uuml;r alle Lebensbereiche und zum Leben notwendigen Produkte umzusetzen und somit beste Voraussetzungen f&uuml;r ein lebenswertes Leben aller B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu schaffen.</p>
<p>Die Lebenssituation &auml;lterer Menschen und von Menschen mit Behinderung ist keine Sondersituation. Sie ist Teil unseres Lebensalltags. Vor dem Hintergrund des Inklusionsgedankens sind daher Barrierefreiheit und Mobilit&auml;t Grunds&auml;tze von allgemeinem gesellschaftlichen und politischem Interesse.</p>
<p>Vieles mu&szlig; auch gesetzlich noch ver&auml;ndert werden, oft sind aber auch der „Vollzug“ und die „Erkenntnis“ das Problem.</p>
<p>Ich w&uuml;nsche mir ein Miteinander in gegenseitiger Achtung und Wertsch&auml;tzung.</p>
<p><strong>F&uuml;r &auml;ltere Menschen sowie von Menschen mit einem besonderen Unterst&uuml;tzungsbedarf gilt deshalb:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Leben und Arbeiten dort, wo man sich selbstbestimmt, zufrieden und geborgen f&uuml;hlt. </strong></li>
<li><strong>Wohnen immer DAHEIM.</strong></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Neue Brosch&#252;re der SPD-Fraktion in leichter Sprache</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/05/10/neue-broschuere-der-spd-fraktion-in-leichter-sprache/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.silviaschmidt.de/?p=953</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte!&#8221; ist der Titel einer neuen Brosch&#252;re  der SPD-Bundestagsfraktion. Sie ist in leichter Sprache verfasst und kann auf der Internet-Seite der Fraktion heruntergeladen und bestellt werden. Es werden darin Themen und Vorhaben der Fraktion im Zusammenhang mit der UN-Behindertenrechtskonvention dargestellt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_954" class="wp-caption alignleft" style="width: 67px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/05/MmB-haben-die-gleichen-Rechte.jpeg"  class="lightbox"><img class="size-full wp-image-954" title="MmB haben die gleichen Rechte" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/05/MmB-haben-die-gleichen-Rechte.jpeg" alt="" width="57" height="81" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: spdfraktion.de</p></div>
<p>&#8220;Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte!&#8221; ist der Titel einer neuen Brosch&uuml;re  der SPD-Bundestagsfraktion. Sie ist in leichter Sprache verfasst und kann auf der <a href="http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_rubrik/0,,3214,00.html" target="_blank">Internet-Seite der Fraktion</a> heruntergeladen und bestellt werden. Es werden darin Themen und Vorhaben der Fraktion im Zusammenhang mit der UN-Behindertenrechtskonvention dargestellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD-Fraktion: Mehr Beitragsgerechtigkeit in der Arbeitslosenversicherung</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/04/25/spd-fraktion-mehr-beitragsgerechtigkeit-in-der-arbeitslosenversicherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich daf&#252;r ein, dass mehr  Arbeitslose tats&#228;chlich Arbeitslosengeld I bekommen. Momentan gehen laut  DGB fast 30 Prozent der Neuarbeitslosen leer aus, obwohl sie vorher  Beitr&#228;ge gezahlt haben. Die Reformvorschl&#228;ge der Bundesregierung sind  unzureichend.Die SPD will die Regelungen f&#252;r kurz befristet Besch&#228;ftigte  verbessern. K&#252;nftig soll jeder, der sechs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_251" class="wp-caption alignleft" style="width: 156px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/09/010183000.jpeg"  class="lightbox"><img class="size-full wp-image-251" title="SPD-Bundestagsfraktion" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/09/010183000.jpeg" alt="SPD-Bundestagsfraktion" width="146" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">SPD-Bundestagsfraktion</p></div>
<p>Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich daf&uuml;r ein, dass mehr  Arbeitslose tats&auml;chlich Arbeitslosengeld I bekommen. Momentan gehen laut  DGB fast 30 Prozent der Neuarbeitslosen leer aus, obwohl sie vorher  Beitr&auml;ge gezahlt haben. Die Reformvorschl&auml;ge der Bundesregierung sind  unzureichend.<span id="more-952"></span>Die SPD will die Regelungen f&uuml;r kurz befristet Besch&auml;ftigte  verbessern. K&uuml;nftig soll jeder, der sechs Monate lang  sozialversicherungspflichtig besch&auml;ftigt war, danach bis zu drei Monate  Arbeitslosengeld I beanspruchen d&uuml;rfen. Das ist nur folgerichtig: Wenn  es immer mehr kurzfristige Besch&auml;ftigung gibt, muss es k&uuml;nftig auch  kurzfristiges Arbeitslosengeld geben.</p>
<p>Zweitens wollen wir die Rahmenfrist, also den Zeitraum, in dem  Beitragszahlungen liegen m&uuml;ssen, von zwei auf drei Jahre verl&auml;ngern. So  haben vor allem Menschen mit vielen kurz befristeten Jobs speziell im  Kultur- und Medienbereich die Chance, ausreichend Beitragsmonate zu  summieren. Wir brauchen endlich mehr Beitragsgerechtigkeit in der  Arbeitslosenversicherung. Wer Beitr&auml;ge zur Arbeitslosenversicherung  zahlt, der soll auch Arbeitslosengeld I erhalten k&ouml;nnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Faltblatt der SPD-Fraktion zur UN-BRK erschienen</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/04/24/neues-faltblatt-der-spd-fraktion-zur-un-brk-erschienen/</link>
		<comments>http://www.silviaschmidt.de/2012/04/24/neues-faltblatt-der-spd-fraktion-zur-un-brk-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.silviaschmidt.de/?p=950</guid>
		<description><![CDATA[Das neue Faltblatt der SPD-Bundestagsfraktion zur UN-Behindetenrechtskonvention &#8220;Gleichberechtigte Teilhabe f&#252;r Menschen mit Behinderung &#8211; F&#252;r eine inklusive Gesellschaft&#8221; ist jetzt erh&#228;ltlich. Es kann unter diesem Link heruntergeladen und bestellt werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_951" class="wp-caption alignleft" style="width: 67px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/04/Flyer-UN-BRK.jpeg"  class="lightbox"><img class="size-full wp-image-951" title="Flyer UN-BRK" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/04/Flyer-UN-BRK.jpeg" alt="" width="57" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: spdfraktion.de</p></div>
<p>Das neue Faltblatt der SPD-Bundestagsfraktion zur UN-Behindetenrechtskonvention &#8220;Gleichberechtigte Teilhabe f&uuml;r Menschen mit Behinderung &#8211; F&uuml;r eine inklusive Gesellschaft&#8221; ist jetzt erh&auml;ltlich. Es kann unter diesem <a href="http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_rubrik/0,,3214,00.html#pos3" target="_blank">Link </a>heruntergeladen und bestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Ausschuss f&#252;r Arbeit und Soziales zu Gespr&#228;chen in Norwegen</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/04/16/der-ausschuss-fuer-arbeit-und-soziales-zu-gespraechen-in-norwegen/</link>
		<comments>http://www.silviaschmidt.de/2012/04/16/der-ausschuss-fuer-arbeit-und-soziales-zu-gespraechen-in-norwegen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 20:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.silviaschmidt.de/?p=949</guid>
		<description><![CDATA[Eine Delegation des Ausschusses f&#252;r Arbeit und Soziales unter Leitung  des Abgeordneten Markus Kurth (B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN) wird vom 16. bis  19. April 2012 Norwegen besuchen. Weitere Teilnehmer sind die  Abgeordneten und behindertenpolitischen Sprecher ihrer Fraktionen Maria  Michalk (CDU/CSU), Silvia Schmidt (SPD) sowie Dr. Ilja Seifert (DIE  LINKE.).

Im Mittelpunkt des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Delegation des Ausschusses f&uuml;r Arbeit und Soziales unter Leitung  des Abgeordneten Markus Kurth (B&Uuml;NDNIS 90/DIE GR&Uuml;NEN) wird vom 16. bis  19. April 2012 Norwegen besuchen. Weitere Teilnehmer sind die  Abgeordneten und behindertenpolitischen Sprecher ihrer Fraktionen Maria  Michalk (CDU/CSU), Silvia Schmidt (SPD) sowie Dr. Ilja Seifert (DIE  LINKE.).<br />
<span id="more-949"></span></p>
<p>Im Mittelpunkt des Informationsbesuches soll die Frage stehen, wie  Norwegen die Umsetzung der UN-Konvention &uuml;ber die Rechte von Menschen  mit Behinderungen bewerkstelligt. Der f&uuml;r diese UN-Konvention  federf&uuml;hrend zust&auml;ndige Ausschuss f&uuml;r Arbeit und Soziales besch&auml;ftigt  sich seit der Ratifizierung durch Deutschland intensiv mit Fragen der  Behindertenpolitik, beispielsweise der Integration in den Arbeitsmarkt,  dem Erreichen von Inklusion in verschiedensten Bereichen sowie dem  pers&ouml;nlichen Budget. Erst im November letzten Jahres hat der Ausschuss  zum von der Bundesregierung vorgelegten Nationalen Aktionsplan zur  Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention eine &ouml;ffentliche Anh&ouml;rung  durchgef&uuml;hrt, in der deutlich wurde, dass es noch viele Bereiche gibt,  in denen Defizite bestehen oder es an wirklich &uuml;berzeugenden L&ouml;sungen  mangelt.</p>
<p>Vorgesehen sind unter anderem Gespr&auml;che mit Vertretern  korrespondierender Aussch&uuml;sse des norwegischen Stortinget sowie dem  zust&auml;ndigen Ministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales und dem Ministerium f&uuml;r  Gleichstellung, Kinder und Familie, dem Stadtrat von Oslo sowie dem  Gleichstellungsombuds. Ebenso werden Termine mit  Behindertenorganisationen, -vereinen und -verb&auml;nden, dem norwegischen  Gewerkschaftsdachverband, dem norwegischen Arbeitgeberverband sowie  einem Arbeitgeber, der sich bei der Integration Behinderter ins  Arbeitsleben besonders hervor getan hat, zum Informationsaustausch  genutzt</p>
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		<title>Zur Woche 7/2012</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 11:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zur Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
in dieser Woche hat die Bundesregierung wieder zugeschlagen: Sie k&#252;rzt die Solarf&#246;rderung drastisch und setzt damit den Produktionsstandort Deutschland und mit ihm 130.000 Arbeitspl&#228;tze aufs Spiel. Wieder einmal hat sie den Solarmarkt massiv verunsichert und damit eine beispiellose Torschlusspanik angeheizt. Wir setzen uns f&#252;r eine St&#228;rkung der hochinnovativen deutschen Solarindustrie und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_157" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/09/0254000.jpeg"  class="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-157" title="Pressefoto Silvia Schmidt,  MdB" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/09/0254000-120x120.jpg" alt="Pressefoto Silvia Schmidt, MdB" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Silvia Schmidt, MdB Quelle: spdfraktion.de</p></div>
<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>in dieser Woche hat die Bundesregierung wieder zugeschlagen: Sie k&uuml;rzt die Solarf&ouml;rderung drastisch und setzt damit den Produktionsstandort Deutschland und mit ihm 130.000 Arbeitspl&auml;tze aufs Spiel. Wieder einmal hat sie den Solarmarkt massiv verunsichert und damit eine beispiellose Torschlusspanik angeheizt. Wir setzen uns f&uuml;r eine St&auml;rkung der hochinnovativen deutschen Solarindustrie und der geschaffenen Arbeitspl&auml;tze ein. Zur namentlichen Abstimmung in dieser Woche habe ich dazu auch eine gemeinsame Erkl&auml;rung mit den Abgeordneten der anderen Oppositionsparteien aus meinem Heimatland sowie eine pers&ouml;nliche Erkl&auml;rung unterzeichnet. Diese Politik muss gestoppt werden!<span id="more-945"></span>Die Bundesregierung hat in dieser Woche ihren Referentenentwurf f&uuml;r ein &#8220;RV-Lebensleistungsgesetz&#8221; vorgelegt. Damit sollen durch Zuschuss- und Kombirenten die sinkenden Alterseink&uuml;nfte aufgefangen werden. Meines Erachtens ein unzureichender und untauglicher Entwurf. Es wurde leider v&ouml;llig darauf verzichtet, die Leistungen f&uuml;r Rehabilitation auch der Alterung anzupassen. Sollte dieses Gesetz durchkommen, werden schon bald noch mehr Antr&auml;ge auf Kuren und Heilbehandlungen aus finanziellen Gr&uuml;nden abgelehnt. Eine Katastrophe! Auch gibt es in dem Entwurf keinen Hinweis darauf, dass die Kanzlerin und ihre Ministerin von der Leyen die Lebensleistung der ostdeutschen Rentnerinnen und Rentner ernst nimmt. Weder die Angleichung der Rentensysteme noch die L&ouml;sung von Problemen der Renten&uuml;berleitung f&uuml;r H&auml;rtefallgruppen wird angepackt. Ersteres hat die Regierung in ihrem Koalitionsvertrag versprochen &#8211; und jetzt gebrochen!</p>
<p>Als Behindertenbeauftragte meiner Fraktion habe ich in dieser Woche ein wichtiges Fachgespr&auml;ch mit taubblinden Menschen und ihren Verb&auml;nden gef&uuml;hrt. Es wurde sehr deutlich, dass Taubblindheit eine Behinderung eigener Art ist und nicht einfach nur eine Kombination aus &#8220;taub&#8221; und &#8220;blind&#8221;. Wenn ein Fernsinn fehlt, kann der andere ausgleichend genutzt werden. Das geht bei Taubblinden Menschen nicht. Deshalb will ich deutliche Verbesserungen f&uuml;r die 6000 Betroffenen erreichen, erster Schritt ist ein eigenst&auml;ndiges Merkzeichen.</p>
<p>Ich w&uuml;nsche Ihnen ein sch&ouml;nes und erholsames Wochenende und schon jetzt ein tolles Osterfest!</p>
<p>Ihre</p>
<p>Silvia Schmidt, MdB</p>
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		<title>Die &#8220;Gute Arbeit&#8221; ist da! Mit einer Vorstellung von Silvia Schmidt und ihrer Arbeit.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Gute Arbeit&#8221; ist die Zeitung der SPD-Bundestagsfraktion. Sie berichtet &#252;ber aktuelle Vorhaben und die Politik im Deutschen Bundestag. Auf der letzten Seite werden in jeder Ausgabe Abgeordnete und ihre Arbeit kurz vorgestellt. In dieser Ausgabe hat es Silvia Schmidt &#8220;erwischt&#8221;:
&#8220;Silvia Schmidt (58) ist die Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion. Sie ist seit 1998 Mitglied des Bundestages. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_940" class="wp-caption alignleft" style="width: 67px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/03/Gute_Arbeit_2_2012.jpeg"  class="lightbox"><img class="size-full wp-image-940" title="Gute_Arbeit_2_2012" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/03/Gute_Arbeit_2_2012.jpeg" alt="" width="57" height="81" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Gute Arbeit&quot;</p></div>
<p>Die &#8220;Gute Arbeit&#8221; ist die Zeitung der SPD-Bundestagsfraktion. Sie berichtet &uuml;ber aktuelle Vorhaben und die Politik im Deutschen Bundestag. Auf der letzten Seite werden in jeder Ausgabe Abgeordnete und ihre Arbeit kurz vorgestellt. In dieser Ausgabe hat es Silvia Schmidt &#8220;erwischt&#8221;:<br />
&#8220;Silvia Schmidt (58) ist die Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion. Sie ist seit 1998 Mitglied des Bundestages. Dort sitzt sie im Ausschuss f&uuml;r Arbeit und Soziales und ist stellvertretendes Mitglied im Gesundheits- und im Petitionsausschuss. 2009 ist sie &uuml;ber die Landesliste Sachsen- Anhalt in den Bundestag eingezogen, zuvor hat sie in ihrem Wahlkreis Eisleben-Sangerhausen- Hettstedt dreimal das Direktmandat gewonnen. Auch ehrenamtlich engagiert sich Silvia Schmidt f&uuml;r die Belange behinderter Menschen. So ist sie Mitbegr&uuml;nderin der Bundesinitiative „Daheim statt Heim“, die sich f&uuml;r behinderte Menschen einsetzt, die nicht im Heim, sondern selbstbestimmt leben wollen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/03/Gute_Arbeit_2_2012.pdf">Hier k&ouml;nnen Sie die aktuelle &#8220;Gute Arbeit&#8221; 2/2012 herunterladen.</a></p>
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		<title>Silvia Schmidt organisiert Fachgespr&#228;ch zum Thema Taubblindheit im Deutschen Bundestag</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/03/27/silvia-schmidt-organisiert-fachgespraech-zum-thema-taubblindheit-im-deutschen-bundestag/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Montag fand ein von Silvia Schmidt organisiertes Fachgespr&#228;ch zum Thema &#8220;Taubblindheit&#8221; statt. Eingeladen waren Betroffene, Vertreter der Betroffenen- und Angeh&#246;rigenverb&#228;nde, Vertreter von Kommunen und L&#228;ndern sowie Wissenschaftler. Mit ihnen diskutierte Silvia Schmidt, Behindertenbeauftragte der SPD-Fraktion &#252;ber das Ziel, die Lebenssituation der Betroffenen merklich zu verbessern.Im Laufe des Gespr&#228;chs wurde deutlich, dass die gesch&#228;tzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_937" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/03/IMG_1083.jpg"  class="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-937" title="Fachgespr&auml;ch Tbl" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/03/IMG_1083-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer des Fachgespr&auml;chs Taubblindheit</p></div>
<p>An diesem Montag fand ein von Silvia Schmidt organisiertes Fachgespr&auml;ch zum Thema &#8220;Taubblindheit&#8221; statt. Eingeladen waren Betroffene, Vertreter der Betroffenen- und Angeh&ouml;rigenverb&auml;nde, Vertreter von Kommunen und L&auml;ndern sowie Wissenschaftler. Mit ihnen diskutierte Silvia Schmidt, Behindertenbeauftragte der SPD-Fraktion &uuml;ber das Ziel, die Lebenssituation der Betroffenen merklich zu verbessern.<span id="more-936"></span>Im Laufe des Gespr&auml;chs wurde deutlich, dass die gesch&auml;tzten 6000 Betroffenen in Deutschland sehr versteckt und marginalisiert leben. Den Verb&auml;nden sind nur wenige Betroffene pers&ouml;nlich bekannt. &#8220;F&uuml;r die Gesellschaft existieren sie praktisch nicht&#8221;, so Silvia Schmidt. Oft wird ihre Behinderung bzw. ihr Verhalten mit einer psychischen St&ouml;rung verbunden, zwangsweise Unterbringungen in Pschiatrischen Kliniken sind oft die Folge. Dies verst&ouml;sst eindeutig gegen die UN-Behindertenrechtskonvention und die darin enthaltenen Rechte der Betroffenen. Andere leben isoliert innerhalb von Familien, die mit dem Fortschreiten der Behinderung oft nicht mithalten k&ouml;nnen. So entstehen Situationen, in denen die Betroffenen keine Hilfe erhalten, obwohl alle Beteiligten &uuml;berfordert und ver&auml;ngstigt sind.</p>
<p>Bedarfsgerechte Assistenz und Unterst&uuml;tzung ist technisch vorhanden, wird aber gerade von Krankenkassen und Sozial&auml;mtern nicht ausreichend zur Verf&uuml;gung gestellt. Oft sind die Sachbearbeiter &uuml;ber den m&ouml;glichen Bedarf und die Lebenssituation der Betroffenen nicht genug informiert. Dass Taubblindheit nicht einfach die Addition von &#8216;blind&#8217; und &#8216;taub&#8217; bzw. geh&ouml;rlos ist, wurde von den Sachverst&auml;ndigen sehr klar herausgearbeitet. Eine Betroffene berichtete der Runde von den Auswirkungen dieser fehlenden Informationen auf ihr allt&auml;gliches Leben.</p>
<p>Die Forderung der Betroffenenverb&auml;nde nach einem eigenst&auml;ndigen Merkzeichen &#8216;TBL&#8217; f&uuml;r den Schwerbehindertenausweis wurde sehr eingehend gepr&uuml;ft. &Uuml;bereinstimmend stellten alle Teilnehmer fest, dass zu Zwecken der Sichtbarmachung dieser spezifischen Behinderung und f&uuml;r eine valide Datenerhebung ein Merkzeichen sinnvoll sein k&ouml;nnte. Es gilt also zun&auml;chst, mit dem Merkzeichen auch die Beh&ouml;rden f&uuml;r die Bedarfe der Betroffenen zu sensibilisieren. Ob das Merkzeichen mit einer entsprechenden Leistungserweiterung verbunden sein muss, wollen die Teilnehmer in weiteren Gespr&auml;chen kl&auml;ren. &#8220;Denkbar w&auml;re es, das Merkzeichen zun&auml;chst aus Gr&uuml;nden der Bewusstseinsbildung einzuf&uuml;hren und dann schrittweise eine Anpassung im Leistungsrecht zu pr&uuml;fen und umzusetzen&#8221;, so Silvia Schmidt. &#8220;Dies muss aber mit den Kostentr&auml;gern gemeinsam geschehen und darf nicht ins Leere laufen&#8221;, so Schmidt weiter.</p>
<p>Silvia Schmidt wird als Behindertenbeauftragte ihrer Fraktion zu dieser Frage mit den Expertinnen und Experten in eigener Sache einen Antrag entwickeln und in den Deutschen Bundestag einbringen.</p>
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