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	<title>Silvia Schmidt, MdB</title>
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	<description>Internetpräsenz der SPD-Bundestagsabgeordneten Silvia Schmidt, Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion</description>
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		<title>Pflegereform &#8211; insgesamt viel zu wenig!</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/02/22/pflegereform-insgesamt-viel-zu-wenig/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 17:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wichtiges Element der aktuell geplanten Pflegereform ist die Verbesserung der Leistungen f&#252;r Demenzkranke, die zuhause versorgt werden. &#8220;Das ist richtig aber geht leider nicht weit genug. Wir brauchen auch eine Vereinfachung, damit die Menschen die vorhandenen Leistungen auch kennen und nutzen&#8221;, sagt Silvia Schmidt. Denn die Bundesregierung will den Begriff der &#8216;h&#228;uslichen Betreuung&#8217; einf&#252;hren. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_790" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2011/11/Lebensabend_Pflege.de_.jpg"  class="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-790 " title="Lebensabend_Pflege.de" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2011/11/Lebensabend_Pflege.de_-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Damaris  / pixelio.de</p></div>
<p>Wichtiges Element der aktuell geplanten Pflegereform ist die Verbesserung der Leistungen f&uuml;r Demenzkranke, die zuhause versorgt werden. &#8220;Das ist richtig aber geht leider nicht weit genug. Wir brauchen auch eine Vereinfachung, damit die Menschen die vorhandenen Leistungen auch kennen und nutzen&#8221;, sagt Silvia Schmidt. Denn die Bundesregierung will den Begriff der &#8216;h&auml;uslichen Betreuung&#8217; einf&uuml;hren. Diese Betreuung umfasst die Unterst&uuml;tzung und Beaufsichtigung im h&auml;uslichen Umfeld einschlie&szlig;lich Hilfen zur Orientierung und bei der Alltagsgestaltung. Es soll sich um all jene Verrichtungen handeln, die weder der Grundpflege noch der bereits heute verg&uuml;tbaren &#8216;hauswirtschaftlichen Versorgung&#8217; angeh&ouml;ren und die auch nicht von anderen Sozialleistungstr&auml;gern als der Pflegeversicherung bezahlt werden.</p>
<p><span id="more-909"></span>Zusammen mit der in Zukunft m&ouml;glichen Zeitverg&uuml;tung ergeben sich hier einerseits neue Chancen, andererseits d&uuml;rfte der neue, nicht exakt definierte Begriff die ohnehin schon vorhandene Verwirrung dar&uuml;ber, was genau Betroffenen zusteht, weiter steigern. Begr&uuml;&szlig;enswert ist die Einf&uuml;hrung von sogenannten Einzelpflegekr&auml;ften, die ma&szlig;geschneiderte L&ouml;sungen f&uuml;r die Betroffenen erbringen k&ouml;nnen.</p>
<p>Auch sollen Menschen mit Behinderung von den Leistungen v&ouml;llig ausgeschlossen bleiben, die Pflegeversicherung soll endg&uuml;ltig als nachrangige Leistung zur Eingliederungshilfe werden. &#8220;Das lehne ich insbesondere f&uuml;r den ambulanten Bereich ab, denn Menschen mit Behinderung d&uuml;rfen nicht diskriminiert werden und pflegebed&uuml;rftige Menschen sind auch Menschen mit Behinderung&#8221;, so Silvia Schmidt.</p>
<p>Insgesamt ist zu sagen, dass die Reformans&auml;tze wesentlich konsequenter  und nachvollziehbarer umsetzbar gewesen w&auml;ren, wenn die Bundesregierung  den Mut gehabt h&auml;tte, den Pflegebed&uuml;rftigkeitsbegriff wie seit Jahren  geplant zu reformieren. &#8220;Dar&uuml;ber hinaus vermissen wir klare, einklagbare  Rechte bez&uuml;glich der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf,&#8221; so Silvia  Schmidt. &#8220;Wie wichtig dieses sozialpolitische Thema in den kommenden  Jahren sein wird, hat die Bundesregierung offensichtlich noch nicht  begriffen.&#8221;</p>
<p>Zwar ist es einerseits w&uuml;nschenswert, eine weitere Alternative zur Heimunterbringung zu schaffen, andererseits muss unbedingt vermieden werden, dass hier billige &#8216;Kleinstheime&#8217; entstehen, die vor allem dem Gewinnstreben des Betreibers dienen und die nur unzureichend kontrolliert werden. Problematisch ist auch, dass die Heimgesetze in einigen Bundesl&auml;ndern die Errichtung solcher ambulant betreuten Wohngruppen erschweren. Sinn macht eine F&ouml;rderung dieser Idee deshalb nur dann, wenn die Gesetzeslage parallel bundesweit harmonisiert wird.</p>
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		<title>Zur Woche 3/2012</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/02/11/zur-woche-32012/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 06:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zur Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
in dieser Sitzungswoche nahm der Untersuchungsausschuss zur Neonazi-Mordserie des  sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) seine Arbeit auf.  Bei dem nicht&#246;ffentlichen Treffen am Donnerstag steckten die elf  Mitglieder des Bundestagsgremiums das Vorgehen f&#252;r die n&#228;chsten Wochen  ab. Der vom Bundestag eingesetzte Untersuchungsausschuss will sich  m&#246;glichst bald mit dem Untersuchungsausschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_61" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="../files/2010/09/portraitschmidt.jpg"  class="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-61 " title="Silvia Schmidt" src="../files/2010/09/portraitschmidt-120x120.jpg" alt="Silvia Schmidt" width="120" height="120" /></a><br />
<p class="wp-caption-text">Silvia Schmidt</p></div>
<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>in dieser Sitzungswoche nahm der Untersuchungsausschuss zur Neonazi-Mordserie des  sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) seine Arbeit auf.  Bei dem nicht&ouml;ffentlichen Treffen am Donnerstag steckten die elf  Mitglieder des Bundestagsgremiums das Vorgehen f&uuml;r die n&auml;chsten Wochen  ab. Der vom Bundestag eingesetzte Untersuchungsausschuss will sich  m&ouml;glichst bald mit dem Untersuchungsausschuss des Th&uuml;ringer Landtags und  der Bund-L&auml;nder-Kommission treffen, die sich ebenfalls um diese  Thematik k&uuml;mmern. So soll eine enge Verzahnung der T&auml;tigkeiten dieser  Gremien gew&auml;hrleistet werden. Gemeinsam mit allen Fraktionen wollen wir  l&uuml;ckenlos aufkl&auml;ren, wie es zu diesen besch&auml;menden Mordanschl&auml;gen kommen  konnte, welche Beh&ouml;rden wo versagt haben und was der Gesetzgeber auf  Bundesebene wom&ouml;glich ver&auml;ndern muss. <span id="more-908"></span>Gut finde ich, dass einzelne  &ouml;ffentliche Treffen des Untersuchungsausschusses mit Zeugen oder mit  Sachverst&auml;ndigen m&ouml;glicherweise auch im Fernsehen &uuml;bertragen werden, um  so ein hohes Ma&szlig; an Transparenz zu erreichen. Dies h&auml;ngt jedoch vom  Einverst&auml;ndnis der geladenen Personen ab und soll von Fall zu Fall  entschieden werden.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Weiterhin  wurde in dieser Woche in einer Aktuellen Stunde &uuml;ber die  Handlungsunf&auml;higkeit der Regierung bei der Energiewende debattiert.  W&auml;hrend immer &ouml;fter Stromnetzschwankungen auftauchen, beharken sich  Ministerien &uuml;ber Zust&auml;ndigkeiten. Ich finde, dieses Regierungschaos muss  aufh&ouml;ren.</p>
<p>Ich w&uuml;nsche Ihnen ein sch&ouml;nes Wochenende!</p>
<p>Ihre Silvia Schmidt, MdB</p>
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		<title>&#8220;Das erste Mal von vielen&#8221;: US-Botschafter besucht die Lutherstadt Eisleben</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/02/10/das-erste-mal-von-vielen-us-botschafter-besucht-die-lutherstadt-eisleben/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 8. Februar, hat der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Philip D. Murphy die Lutherstadt Eisleben besucht. Begleitet wurde er w&#228;hrend seines Besuches vom Generalkonsul der USA f&#252;r Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th&#252;ringen, Mark J. Powell. Murphys Reise in das Mansfelder Land ergab sich infolge einer Einladung von Silvia Schmidt, SPD-Bundestagsabgeordnete aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/02/K1024_IMG_0398.jpg"  class="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-847" title="K1024_IMG_0398" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/02/K1024_IMG_0398-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Am Mittwoch, den 8. Februar, hat der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Philip D. Murphy die Lutherstadt Eisleben besucht. Begleitet wurde er w&auml;hrend seines Besuches vom Generalkonsul der USA f&uuml;r Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th&uuml;ringen, Mark J. Powell. Murphys Reise in das Mansfelder Land ergab sich infolge einer Einladung von Silvia Schmidt, SPD-Bundestagsabgeordnete aus der Region. Gemeinsam mit der Eisleber Oberb&uuml;rgermeisterin Jutta Fischer wurde dem Botschafter und seinen Begleitern ein spannender und interessanter Stadtrundgang geboten, mit dem Schwerpunkt Martin Luther und dem Wirken des Reformators.</p>
<p><span id="more-845"></span>Empfangen wurde der Botschafter durch Jutta Fischer und Silvia Schmidt vor dem Geburtshaus Luthers. Durch die englisch sprechende Stadtf&uuml;hrerin, Frau Dorothee Prohl, wurde ihm hier nicht nur ein &Uuml;berblick &uuml;ber die Stadtgeschichte geboten, sondern auch zahlreiche Exponate aus der Zeit Luthers pr&auml;sentiert.</p>
<p>2. Station <a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/02/K1024_IMG_04731.jpg"  class="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-848" title="K1024_IMG_0473" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/02/K1024_IMG_04731-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>des Rundgangs durch die Eisleber Innenstadt war das noch im Bau befindliche &ouml;kumenische Taufzentrum in der Petrikirche. Mit Staunen reagierte der Botschaft auf das in den Boden der Kirche eingelassene Taufbecken. Nach der Fertigstellung im Laufe diesen Jahres k&ouml;nnen hier verschiedene Taufzeremonien durchgef&uuml;hrt werden, darunter auch sogenannte Tauferinnerungsfeiern. Wie der Botschafter anmerkte, entsteht hier ein auch f&uuml;r Amerikaner interessanter Platz.</p>
<p>Entlang des Lutherweges gelangten die Teilnehmer des Rundgangs auf den Markt und zur Statue des Reformators Martin Luther. W&auml;hrend des Rundgangs zogen der Botschafter und seiner Begleiter nicht nur viele neugierige Blicke auf sich. Auch fiel er durch seine Offenheit und Freundlichkeit gegen&uuml;ber den Menschen in der Lutherstadt auf.</p>
<p>Am Sterbehaus Martin Luthers vorbei, besuchte die Gruppe gegen Ende des Rundgang auch die Kirche Sankt Andreas, mit ihrer weltbekannten Lutherkanzel.</p>
<p><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/02/K1024_IMG_1012.jpg"  class="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-851" title="K1024_IMG_1012" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/02/K1024_IMG_1012-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Zum Abschluss wurde der Botschafter im Rathaus der Stadt empfangen. Die S&auml;ngerinnen und S&auml;nger vom Doppelquartett des Martin-Luther-Gymnasiums hielten ihm ein kurzes St&auml;ndchen &#8211; nat&uuml;rlich auch in englischer Sprache. Im Anschluss daran trugen sich Botschafter Murphy und Generalkonsul Powell in das goldene Buch der Lutherstadt ein. In seiner anschlie&szlig;enden kurzen Ansprache betonte Murphy, dass er von Eisleben und den St&auml;tten Luthers beeindruckt sei und sich eine R&uuml;ckkehr vorstellen k&ouml;nne. &#8220;Es ist das erste Mal von vielen&#8221;, erkl&auml;rte Murphy. Eine Einladung zum Geburtstag Luthers im November wurde durch Oberb&uuml;rgermeisterin Fischer auch prompt ausgesprochen. Selbstverst&auml;ndlich sollten der Botschafter und der Generalkonsul nicht mit leeren H&auml;nden nach Hause gehen: Neben Infos &uuml;ber die Lutherstadt, Pl&uuml;sch-Wiesis und einem Gem&auml;lde der Stadt, schenkte man Murphy &#8211; einem leidenschaftlichen Fu&szlig;ballfan &#8211; 2 Fu&szlig;b&auml;lle, unterschrieben von den Vertretern der Lutherstadt und den jungen Menschen des Gymnsasiums.</p>
<p><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/02/K1024_IMG_1052.jpg"  class="lightbox"><img class="size-medium wp-image-850 alignleft" title="K1024_IMG_1052" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/02/K1024_IMG_1052-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> &#8220;Es waren 2 spannende Stunden mit einer beeindruckenden Pers&ouml;nlichkeit, heute in der Lutherstadt Eisleben&#8221;, erkl&auml;rte Silvia Schmidt, im Anschluss an den Besuch des Botschafters. Bei &uuml;ber 150 Millionen Menschen protestantischen Glaubens in den USA, gibt es gro&szlig;es Potential im Hinblick auf den Tourismus und im Zusammenhang mit dem Reformationsjubil&auml;um 2017. Auch St&auml;dtepartnerschaften sollte man ins Auge fassen, so Schmidt.</p>
<p>Bilder vom Besuch des Botschafters finden Sie <a href="http://www.silviaschmidt.de/foto-galerie/besuch-des-us-botschafters-philip-d-murphy-in-eisleben/">hier</a>.</p>
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		<title>Zur Woche 2/2012</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/01/27/zur-woche-22012/</link>
		<comments>http://www.silviaschmidt.de/2012/01/27/zur-woche-22012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zur Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
in der zweiten Sitzungswoche des neuen Jahres herrschte ungewohnte Einigkeit innerhalb der Fraktionen.
Fraktions&#252;bergreifend wurde am 26.01.2012 der Einsatz eines Untersuchungsausschusses zum Rechtsextremismus beschlossen. Der Ausschuss soll eng mit den L&#228;ndern zusammenarbeiten, um die Ungereimtheiten in der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) aufzukl&#228;ren und Licht ins Beh&#246;rdendunkel zu bringen.Bewegend waren die Feierlichkeiten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_61" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/09/portraitschmidt.jpg"  class="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-61" title="Silvia Schmidt" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/09/portraitschmidt-120x120.jpg" alt="Silvia Schmidt" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Silvia Schmidt</p></div>
<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>in der zweiten Sitzungswoche des neuen Jahres herrschte ungewohnte Einigkeit innerhalb der Fraktionen.</p>
<p>Fraktions&uuml;bergreifend wurde am 26.01.2012 der Einsatz eines Untersuchungsausschusses zum Rechtsextremismus beschlossen. Der Ausschuss soll eng mit den L&auml;ndern zusammenarbeiten, um die Ungereimtheiten in der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) aufzukl&auml;ren und Licht ins Beh&ouml;rdendunkel zu bringen.<span id="more-840"></span>Bewegend waren die Feierlichkeiten, die am 27.01.2012 anl&auml;sslich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus stattfanden und in diesem Zusammenhang die Rede von Marcel Reichs-Ranicki im Bundestag. Im Rahmen der Gedenkfeier f&uuml;r die Opfer der „Euthanasie“-Verbrechen im Nationalsozialismus habe ich im Namen der SPD-Bundestagsfraktion bei der Gedenktafel in der Tiergartenstra&szlig;e einen Kranz niedergelegt.</p>
<p>Weiterhin wurde in der Fraktion ein Positionspapier zur sozialdemokratischen Industriepolitik beschlossen. Es soll dazu beitragen, den Diskurs &uuml;ber die notwendige Modernisierung der Industrie voranzubringen. Deutschland muss durch eine zukunftsorientierte Industriepolitik wieder besser regiert werden. Das wollen wir anpacken.</p>
<p>Als Behindertenbeauftragte der SPD-Fraktion habe ich mich sehr &uuml;ber das Engagement der AG Kultur und Medien gefreut. Der in dieser Woche vorgestellte Antrag „Kultur f&uuml;r alle“ fordert einen barrierefreien Zugang zu Kultur- und Medienangeboten und ist als Pilotprojekt auch in Leichte Sprache &uuml;bersetzt worden. Jeder soll die M&ouml;glichkeit haben, die Inhalte zu verstehen; das betrifft insbesondere &auml;ltere Menschen, Menschen mit Lernschwierigkeiten und Menschen, die die deutsche Sprache nicht so gut beherrschen. Unser Bestreben ist es, dass der Bundestag alle seine parlamentarischen Initiativen in Leichte Sprache &uuml;bersetzen l&auml;sst. Ein weiterer Schritt zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention!</p>
<p>Ich w&uuml;nsche Ihnen ein sch&ouml;nes Wochenende!</p>
<p>Ihre Silvia Schmidt, MdB</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD macht erstmals Antrag in leichter Sprache: &#8220;Kultur f&#252;r alle&#8221;</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/01/25/spd-macht-erstmals-antrag-in-leichter-sprache-kultur-fuer-alle/</link>
		<comments>http://www.silviaschmidt.de/2012/01/25/spd-macht-erstmals-antrag-in-leichter-sprache-kultur-fuer-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
 


 
 
Zum Beschluss der SPD-Bundestagsfraktion, den Antrag „Kultur f&#252;r alle – f&#252;r einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation“ auch in Leichter Sprache in den Bundestag einzubringen, erkl&#228;rt Silvia Schmidt: 
„Die Politikerinnen und Politiker der SPD wollen, dass alle Menschen &#252;berall mitmachen k&#246;nnen. Sie wollen Kultur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_800" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2011/11/WRK-2011_2.jpg"  class="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-800" title="Silvia Schmidt, MdB" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2011/11/WRK-2011_2-120x120.jpg" alt="Werkstattr&auml;tekonferenz 2011 - Foto: SPD-Bundestagsfraktion" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Silvia Schmidt, MdB; Foto: SPD-Bundestagsfraktion</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zum Beschluss der SPD-Bundestagsfraktion, den Antrag „Kultur f&uuml;r alle – f&uuml;r einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation“ auch in Leichter Sprache in den Bundestag einzubringen, erkl&auml;rt Silvia Schmidt: </strong></p>
<p>„Die Politikerinnen und Politiker der SPD wollen, dass alle Menschen &uuml;berall mitmachen k&ouml;nnen. Sie wollen Kultur f&uuml;r alle.“ Dieser Satz ist in sogenannter leichter Sprache formuliert und steht in der &Uuml;bersetzung des SPD-Antrags „Kultur f&uuml;r alle! – f&uuml;r einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation“<strong> </strong> in Leichte Sprache. Der Antrag hat das Ziel, die UN-Behindertenrechtskonvention f&uuml;r den Bereich Kultur und Medien umzusetzen  und ist verf&uuml;gbar unter: <a href="http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_datei/0,,15641,00.pdf" target="_blank">http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_datei/0,,15641,00.pdf</a>.</p>
<p><span id="more-838"></span>Die SPD hat ihren Antrag in Leichte Sprache &uuml;bersetzen lassen, damit ihn m&ouml;glichst alle verstehen k&ouml;nnen  -  besonders diejenigen, f&uuml;r welche der Antrag Verbesserungen bringen soll. Dazu z&auml;hlen auch Menschen mit Lern- oder Konzentrationsschwierigkeiten, mit Altersdemenz oder Menschen, die die deutsche Sprache erst erlernen. Unser Ziel ist es, auf diese Weise Politik den Menschen nahezubringen, die sonst nicht den Zugang zu den Debatten und Entscheidungen des Bundestages haben oder die Sprache der Politik zu kompliziert finden. Die SPD-Bundestagsfraktion bringt damit als erste Fraktion &uuml;berhaupt  einen Antrag im Bundestag ein, der in Leichter Sprache verfasst ist. Leichte Sprache besteht aus kurzen, einfachen S&auml;tzen mit kurzen W&ouml;rtern. Der Text ist in einer bestimmten Schriftgr&ouml;&szlig;e verfasst und enth&auml;lt viele Erkl&auml;rungen. Bunte Bilder unterst&uuml;tzen das Verstehen des Textes. Details zur Leichten Sprache finden Sie unter: www.leichtesprache.org.</p>
<p>Menschen mit Behinderungen interessieren sich ebenfalls f&uuml;r Politik. Wir d&uuml;rfen sie nicht ausschlie&szlig;en. Gerade deshalb ist es wichtig, die Beschl&uuml;sse des Bundestages, die sie betreffen, auch verst&auml;ndlich zu formulieren. Erst dadurch werden sie zug&auml;nglich. Das verstehe ich unter echter Barrierefreiheit.</p>
<p>Die UN-Behindertenrechtskonvention anerkennt, dass auch f&uuml;r Menschen mit Behinderung ein voller Zugang zur kulturellen Umwelt wichtig ist, „damit sie alle Menschenrechte und Grundfreiheiten voll genie&szlig;en k&ouml;nnen“. Der Antrag „Kultur f&uuml;r alle – f&uuml;r einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation“<strong> </strong>fordert verbindliche Regeln zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich Kultur und Medien. Er fordert, Kultur- und Freizeitangebote barrierefrei zu gestalten, bei Ausschreibungen des Bundes die Barrierefreiheit verpflichtend zu ber&uuml;cksichtigen, die Denkmalf&ouml;rderung des Bundes m&ouml;glichst an barrierefreie Zug&auml;nge zu kn&uuml;pfen oder Filme nur dann zu f&ouml;rdern, wenn wenigstens eine Endfassung des Films mit deutscher Audiodeskription oder deutschen Untertiteln vorliegen wird. Es geht dabei um barrierefreie Zug&auml;nge zu Kultur-, Medien- und Informationsangeboten, aber auch um die aktive Teilhabe von Menschen mit Behinderungen als K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler.</p>
<p>Die SPD fordert die Bundesregierung auf, die UN-Behindertenrechtskonvention z&uuml;gig umzusetzen und sich nicht l&auml;nger auf unbestimmte Absichtserkl&auml;rungen zu beschr&auml;nken. Der Antrag der SPD-Bundestagfraktion legt dazu konkrete und verbindliche Forderungen vor. Die SPD-Bundestagfraktion betrachtet die &Uuml;bersetzung ihres Antrags in Leichte Sprache als Pilotprojekt und w&uuml;rde es begr&uuml;&szlig;en, wenn sich der Deutsche Bundestag fraktions&uuml;bergreifend darauf einigt, in Zukunft barrierefreie Zug&auml;nge zu den wesentlichen Entscheidungen und Debatten des Deutschen Bundestages bereitzustellen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neujahrsempfang der SPD im Saalekreis</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/01/23/neujahrsempfang-der-spd-im-saalekreis/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SPD-Kreisverband Saalekreis veranstaltete am 21. Januar im Merseburger Schlo&#223;gartensalon seinen traditionellen Neujahrsempfang. Unter den &#252;ber 100 G&#228;sten war auch Silvia Schmidt, als Bundestagsabgeordnete verantwortlich f&#252;r die Betreuung des Saalekreises und des Landkreises Mansfeld-S&#252;dharz. Neben Gru&#223;worten, u.a. des SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Steffen Eichner und des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD im Landtag von Sachsen-Anhalt, R&#252;diger Erben, fanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_837" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/01/237-4.jpg"  class="lightbox"><img class="size-medium wp-image-837" title="237 (4)" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/01/237-4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Silvia Schmidt, R&uuml;diger Erben und Dr. Steffen Eichner</p></div>
<p>Der SPD-Kreisverband Saalekreis veranstaltete am 21. Januar im Merseburger Schlo&szlig;gartensalon seinen traditionellen Neujahrsempfang. Unter den &uuml;ber 100 G&auml;sten war auch Silvia Schmidt, als Bundestagsabgeordnete verantwortlich f&uuml;r die Betreuung des Saalekreises und des Landkreises Mansfeld-S&uuml;dharz. Neben Gru&szlig;worten, u.a. des SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Steffen Eichner und des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD im Landtag von Sachsen-Anhalt, R&uuml;diger Erben, fanden sich die zahlreichen G&auml;ste aus Partei und Gesellschaft im Anschluss in lockerer Atmosph&auml;re zu vielen Gespr&auml;chen zusammen.</p>
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		<title>Zur Woche 1/2012</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/01/20/zur-woche-12012/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 21:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zur Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
in der ersten Sitzungswoche des neuen Jahres standen viele wichtige und interessante Themen auf der Tagesordnung. Am 19.01.2012 hielt ich eine Rede zum Antrag der Gr&#252;nen „Soziale B&#252;rgerrechte garantieren &#8212; Rechtsposition der Nutzerinnen und Nutzer sozialer Leistungen st&#228;rken“.
Hier k&#246;nnen Sie sich die Rede als Video anschauen.
Dabei ging es haupts&#228;chlich darum, das in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_61" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/09/portraitschmidt.jpg"  class="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-61" title="Silvia Schmidt" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/09/portraitschmidt-120x120.jpg" alt="Silvia Schmidt" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Silvia Schmidt</p></div>
<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>in der ersten Sitzungswoche des neuen Jahres standen viele wichtige und interessante Themen auf der Tagesordnung. Am 19.01.2012 hielt ich eine Rede zum Antrag der Gr&uuml;nen „Soziale B&uuml;rgerrechte garantieren &#8212; Rechtsposition der Nutzerinnen und Nutzer sozialer Leistungen st&auml;rken“.</p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/Mediathek/index.jsp?isLinkCallPlenar=1&amp;action=search&amp;contentArea=details&amp;ids=1516316&amp;instance=m187&amp;categorie=Plenarsitzung&amp;destination=search&amp;mask=search" target="_blank">Hier k&ouml;nnen Sie sich die Rede als Video anschauen.</a></p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/Mediathek/index.jsp?isLinkCallPlenar=1&amp;action=search&amp;contentArea=details&amp;ids=1516316&amp;instance=m187&amp;categorie=Plenarsitzung&amp;destination=search&amp;mask=search"><span id="more-834"></span></a>Dabei ging es haupts&auml;chlich darum, das in unserem Land sehr stark zergliederte Sozialleistungssytem zu vereinheitlichen. Die Leistungstr&auml;ger m&uuml;ssen verantwortlich mit den Geldern umgehen. Die Betroffenen brauchen eine tr&auml;gerunabh&auml;ngige und wohnortnahe Beratung. Deshalb fordert die SPD-Fraktion, dass m&ouml;glichst alle Leistungen aus einer Hand erfolgen. Das SGB IX muss novelliert werden. Es m&uuml;ssen klare Kompetenzregelungen geschaffen werden. Gerade behinderte Menschen haben ein Recht auf einfache Sprache.</p>
<p>Au&szlig;erdem sollen rechtsextreme Gewaltt&auml;ter h&auml;rter bestraft werden. Die T&auml;ter handeln aus rassistischen, fremdenfeindlichen und anderen menschenverachtenden Beweggr&uuml;nden. Damit verletzten sie grundlegende Menschenrechte. Diese Motivation muss bei der Strafzumessung ber&uuml;cksichtigt werden. Der Gesetzentwurf der SPD-Fraktion sieht deshalb vor, dass diese Merkmale bei der Verurteilung des T&auml;ters ber&uuml;cksichtigt werden.</p>
<p>Schlie&szlig;lich setzen wir uns daf&uuml;r ein, benachteiligten Jugendlichen eine Chance zu geben. Im Rahmen der Programme „Schulverweigerung – die 2. Chance“ und „Kompetenzagenturen“ soll diesen Jugendlichen ein Schulabschluss oder eine Ausbildung erm&ouml;glicht werden. Viele junge Leute ben&ouml;tigen Hilfe beim &Uuml;bergang von der Schule zum Beruf. Wir fordern die Bundesregierung auf, die finanziellen K&uuml;rzungen f&uuml;r diese beiden Programme zur&uuml;ckzunehmen, damit die Anzahl der Standorte erhalten bleibt. Au&szlig;erdem soll die M&ouml;glichkeit der Ko-Finanzierung aus Bundesmitteln des SGB II und SGB III Aufrecht erhalten werden.</p>
<p>Ich w&uuml;nsche Ihnen ein sch&ouml;nes Wochenende!</p>
<p>Ihre Silvia Schmidt, MdB</p>
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		<title>Fraktion vor Ort: Silvia Schmidt und Bettina Hagedorn in Reinfeld (Schleswig-Holstein)</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/01/19/fraktion-vor-ort-silvia-schmidtund-bettina-hagedorn-in-reinfeld-schleswig-holstein/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 21. Februar 2012 laden die stellvertretende haushaltspolitische Sprecherin und die Behindertenbeauftragte der SPD- Bundestagsfraktion,  Bettina Hagedorn und Silvia Schmidt, zur Veranstaltung &#8220;Mitten drin  statt au&#223;en vor!&#8221; in der Veranstaltungsreihe &#8220;Fraktion vor Ort&#8221; um 19:00  in die &#8220;Alte Schule&#8221; in der Matthias- Claudius Stra&#223;e 29 in Reinfeld. Die Einladung zur Veranstaltung finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_832" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/01/hagedorn-potrait-2009-07-11.jpg"  class="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-832" title="hagedorn-potrait-2009-07-11" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/01/hagedorn-potrait-2009-07-11-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Bettina Hagedorn, MdB stv. haushaltspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion</p></div>
<p>Am 21. Februar 2012 laden die stellvertretende haushaltspolitische Sprecherin und die Behindertenbeauftragte der SPD- Bundestagsfraktion,  Bettina Hagedorn und Silvia Schmidt, zur Veranstaltung &#8220;Mitten drin  statt au&szlig;en vor!&#8221; in der Veranstaltungsreihe &#8220;Fraktion vor Ort&#8221; um 19:00  in die &#8220;Alte Schule&#8221; in der Matthias- Claudius Stra&szlig;e 29 in Reinfeld. Die Einladung zur Veranstaltung finden Sie <a href="http://spdnet.sozi.info/sh/ostholstein/bhagedorn/dl/Einladung_neu.pdf">hier</a>.</p>
</div>
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		<title>Film: Barrierefreiheit im Deutschen Bundestag</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/01/16/film-barrierefreiheit-im-deutschen-bundestag/</link>
		<comments>http://www.silviaschmidt.de/2012/01/16/film-barrierefreiheit-im-deutschen-bundestag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heute vorgestellte Film der Medienwissenschaftlerin Katharina Kirch aus Merseburg, der  mit Unterst&#252;tzung von Silvia Schmidt und dem Offenen Kanal Merseburg  produziert wurde, beleuchtet die vorhandenen Probleme und Perspektiven der &#8220;Barrierefreiheit im Deutschen Bundestag&#8221;. Mitgewirkt haben Menschen mit Behinderung als Experten in eigener Sache, wie die sehbehinderte Dokumentarin Nina Waskowski. Der Film befragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_282" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/10/2578097.jpg"  class="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-282" title="Plenum des Bundestages" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/10/2578097-120x120.jpg" alt="Plenum des Bundestages/ Foto: Deutscher Bundestag / Lichtblick/ Achim Melde" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Plenum des Bundestages/ Foto: Deutscher Bundestag / Lichtblick/ Achim Melde</p></div>
<p>Der heute vorgestellte Film der Medienwissenschaftlerin Katharina Kirch aus Merseburg, der  mit Unterst&uuml;tzung von Silvia Schmidt und dem Offenen Kanal Merseburg  produziert wurde, beleuchtet die vorhandenen Probleme und Perspektiven der &#8220;Barrierefreiheit im Deutschen Bundestag&#8221;. Mitgewirkt haben Menschen mit Behinderung als Experten in eigener Sache, wie die sehbehinderte Dokumentarin Nina Waskowski. Der Film befragt aber auch Mitglieder des Parlaments, insbesondere die behindertenpolitischen Sprecher der im Bundestag vertretenen Parteien.</p>
<p>Hier kann der Film angeschaut werden: <a href="http://www.okmq.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=268%3Awie-barrierefrei-ist-der-deutsche-bundestag&amp;catid=9&amp;Itemid=29" target="_blank">www.okmq.de</a>.</p>
<p><span id="more-830"></span>Die Barrierefreiheit im Deutschen Bundestag ist angesichts der k&uuml;rzlich abgesagten Veranstaltung &#8220;Menschen mit Behinderung im Parlament&#8221; sicherlich nicht als ausreichend zu bezeichnen. Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) fordert, dass Menschen mit Behinderung &#8211; dazu geh&ouml;ren auch pflegebed&uuml;rftige und chronisch kranke Menschen &#8211; gleichberechtigten Zugang zu allen &ouml;ffentlichen Diensten und Geb&auml;uden haben m&uuml;ssen. Davon ist der Deutsche Bundestag noch weit entfernt. Jedoch gibt es bereits sehr gute Ans&auml;tze, die weiter verfolgt werden m&uuml;ssen. Das Parlament steht exemplarisch f&uuml;r das Vers&auml;umnis, inklusiv und damit von Anfang an Barrierefreiheit mit zu ber&uuml;cksichtigen und symbolisiert auch den Zustand unserer Republik. Jahrzehntelang haben die Bed&uuml;rfnisse von Menschen mit Behinderung nur eine untergeordnete Rolle gespielt &#8211; schlie&szlig;lich waren sie in der &Ouml;ffentlichkeit kaum sichtbar &#8211; und nun muss sehr aufw&auml;ndig auf Teilhabe &#8220;umger&uuml;stet&#8221; werden. Das betrifft nicht nur Bauten, sondern auch das Denken &uuml;ber Behinderung und nat&uuml;rlich auch die Gesetze, die nur bedingt, den Anforderungen der UN-BRK gerecht werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auftakt-Demo anl&#228;&#223;lich des Europ&#228;ischen Protesttages f&#252;r die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 27. April 2012</title>
		<link>http://www.silviaschmidt.de/2012/01/10/auftakt-demo-anlaeszlich-des-europaeischen-protesttages-fuer-die-gleichstellung-von-menschen-mit-behinderungen-am-27-april-2012/</link>
		<comments>http://www.silviaschmidt.de/2012/01/10/auftakt-demo-anlaeszlich-des-europaeischen-protesttages-fuer-die-gleichstellung-von-menschen-mit-behinderungen-am-27-april-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silviaschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Allj&#228;hrlich gibt es zum Europ&#228;ischen Protesttag f&#252;r die Gleichstellung  von Menschen mit Behinderungen rund um den 5. Mai viele Aktionen von  Behindertenverb&#228;nden und Initiativen in zahlreichen Orten des Landes. Inzwischen ist es eine Tradition, dass der Berliner Behindertenverband  &#8220;F&#252;r Selbstbestimmung und W&#252;rde&#8221; e.V. (BBV), der Landesverband  Berlin-Brandenburg des SoVD und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/09/dsh_logo-rgb.jpg"  class="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-19" title="Daheim statt Heim - Logo" src="http://www.silviaschmidt.de/files/2010/09/dsh_logo-rgb-120x120.jpg" alt="Logo der Bundesinitiative &quot;Daheim statt Heim&quot;" width="120" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Bundesinitiative &quot;Daheim statt Heim&quot;</p></div>
<p>Allj&auml;hrlich gibt es zum Europ&auml;ischen Protesttag f&uuml;r die Gleichstellung  von Menschen mit Behinderungen rund um den 5. Mai viele Aktionen von  Behindertenverb&auml;nden und Initiativen in zahlreichen Orten des Landes. Inzwischen ist es eine Tradition, dass der Berliner Behindertenverband  &#8220;F&uuml;r Selbstbestimmung und W&uuml;rde&#8221; e.V. (BBV), der Landesverband  Berlin-Brandenburg des SoVD und die Bundesinitiative &#8220;Daheim statt Heim&#8221;  gemeinsam zu einer gro&szlig;en Protestveranstaltung in der Hauptstadt Berlin <a href="http://www.silviaschmidt.de/files/2012/01/Aufruf-Aktion-27.-April-2012.pdf">aufrufen</a>.<br />
<span id="more-828"></span>Am 10. Mai 2011 kamen &uuml;ber 1000 Menschen mit und ohne Behinderungen aus  allen Bundesl&auml;ndern zur Demonstration unter dem Motto &#8220;Rettungsschirme  f&uuml;r Alle!&#8221; vom Brandenburger Tor zum Bundeskanzleramt und viele  Behindertenorganisationen unterst&uuml;tzten die Aktion.</p>
<p>Der Rettungsschirm ist seit dem deutlich gewachsen. Trotzdem ist er f&uuml;r  Menschen mit Behinderungen &#8211; in Deutschland und anderen Staaten Europas  &#8211; nicht vorgesehen. Im Gegenteil. An Stelle einer unverz&uuml;glichen und  vollst&auml;ndigen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fallen auch  die Belange von Menschen mit Behinderungen zunehmend mehr den  &#8220;Sparma&szlig;nahmen&#8221; zum Opfer.</p>
<p><strong>Deswegen rufen die drei Behindertenorganisationen als Auftakt zum  Europ&auml;ischen Protesttag 2012 wieder unter dem Motto &#8220;Rettungsschirme f&uuml;r  Alle!&#8221; am 27. April 2012 zur gro&szlig;en Demonstration vom Bundeskanzleramt  zum Brandenburger Tor auf.</strong></p>
<p>Wir w&uuml;rden uns sehr freuen, wenn auch in diesem Jahr zahlreiche  Behindertenorganisationen, aber auch die Gewerkschaften und andere  Vereine, Institutionen und Pers&ouml;nlichkeiten die Protestveranstaltung  aktiv unterst&uuml;tzen und viele Menschen am 27. April an der Veranstaltung  in Berlin teilnehmen. Deswegen bitten wir auch, den Aufruf  weiterzuleiten bzw. ihn zu ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p>Vorschl&auml;ge, Angebote und R&uuml;ckfragen sind &uuml;ber die Bundesinitiative  „Daheim statt Heim“, Tel.: 030 200 66 972, <a href="m&#97;il&#116;o:&#105;&#110;&#102;o&#64;b&#105;&#45;dahe&#105;m&#46;d&#101;">&#105;n&#102;o&#64;&#98;&#105;-da&#104;eim.&#100;e</a> m&ouml;glich und willkommen. Organisationen, die  den Aufruf und die Protestveranstaltung unterst&uuml;tzen und namentlich  genannt werden m&ouml;chten, teilen uns dies bitte schriftlich mit Zusendung  des Logos bis zum 17. Februar mit, da anschlie&szlig;end ein aktualisierter  Aufruf erscheinen soll.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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